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Kokos-Reis-Salat mit Paprika und Mango

Eine leckere Reisbowl, die gemischt mit Quinoa einen sehr leckeren lauwarmen Salat ergibt. Die Frühlingszwiebeln werden mit Ingwer, Kokoschips und Paprika angeröstet und dann mit Kurkuma, Senf und Petersilie abgeschmeckt. Ihr könnt nicht glauben, wie lecker diese Kombination alleine schon riecht! Am Schluss kommt noch eine frisch geschnittene Mango und ein Joghurt-Dip dazu!

Zuerst war ich mit den verschiedenen Komponenten, die ich da zusammengewürfelt hatte, etwas skeptisch. Doch süß und salzig, sowie Obst und Gemüse passen viel besser zusammen, als gedacht. Auch von meiner Familie wurde es einstimmig als „blogtauglich“ gekürt 🙂

Also probiert es gerne aus und meldet euch, wie es euch geschmeckt hat!


Zutaten

Für 3 Personen

  • 1 Tasse Basmati-Reis
  • 1/2 Tasse Quinoa
  • 1 TL Kokosfett
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 Scheibe Ingwer
  • etwa 40 g getrocknete Kokos-Chips
  • 1 Paprika
  • 1 EL Senf
  • 2 Messerspitzen gemahlenes Kurkuma oder noch besser: ein frischer Bund Kurkuma (je nach Geschmack mehr/weniger)
  • etwa 10 Blätter Petersilie
  • 250 g Joghurt (tierisch oder pflanzlich)
  • Salz

Zubereitung

  1. Quinoa in einem Sieb unter fließendem Wasser waschen, damit die Bitterstoffe entfernt werden. Reis ebenfalls waschen.
  2. Reis und Quinoa mit etwa der doppelten Wassermenge in je einen Topf geben. Den Reis etwa 15 Minuten weichkochen. Das Quinoa 5 – 10 Minuten zugedeckt köcheln lassen. Dann die Herdplatte zurück- bzw. abschalten und noch weitere 10 Minuten ziehen lassen, bis es weich ist.
  3. Das Gemüse waschen. Die Frühlingszwiebeln fein ringelig schneiden. Das Stück Ingwer schälen und klein würfelig schneiden.
  4. Das Kokosfett in eine Pfanne geben, die Frühlingszwiebeln mit dem Ingwer leicht anrösten (nicht zu heiß). Die Paprika in Streifen schneiden und mit anrösten. Die Kokoschips dazugeben und bei geringer Hitze leicht anrösten, da sie schnell braun werden.
  5. Den Senf, etwas Salz und das Kurukuma (zu diesem Zeitpunkt nur, wenn es gemahlen ist. Den frischen ganz am Schluss untermischen) dazugeben und unterrühren.
  6. Den weichen Reis in ein Sieb abseihen und kurz mit kaltem Wasser abspülen, damit er später nicht zu sehr zusammenklebt.
  7. Den abgespülten Reis in den Topf mit dem weichen Quinoa geben und mit Salz würzen.
  8. Die Mango schälen und in größere Würfel schneiden.
  9. Das Joghurt in eine kleine Schüssel geben. Etwa die Hälfte der Petersilienblätter fein hacken. Den Dip mit Petersilie und Salz abschmecken.
  10. Reis und Quinoa in eine große Bowl geben, das Kokos-Paprika-Gemisch darüber geben, die Mango darauf verteilen und mit der restlichen Petersilie garnieren.
  11. Die Bowl mit dem Joghurt-Dip servieren und genießen!


Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Gerichte Vegetarische Gerichte

Quinoa-Bowl mit pochiertem Ei

Quinoa ist ein Meister in Sachen Bowls und Salaten und eignet sich super dafür. Zudem ist es glutenfrei und hält lange satt. Mir schmecken die Bowls am besten lauwarm. Quinoa kann man beispielsweise auch durch Couscous oder Reis ersetzen. Ich mische gerne das kalte Gemüse in diesem Fall Paprika, Gurke, Radieschen, Tomaten, Oliven und Feta unter den noch warmen Quinoa.

Wenn ihr die Radieschen mit Grün gekauft habt, dann könnt ihr dazu noch ein knuspriges Topping zubereiten: Rezept ist hier verlinkt. Und falls ihr lieber gebratenes oder gedünstetes Gemüse zu Quinoa esst, habe ich hier eine Inspiration für euch.

Zum Thema pochiertes Ei: Alle, die schon einmal Eier pochiert haben, wissen, dass es etwas Übung braucht. Ich bin auch noch jedes Mal fleißig am „Üben“ – aber schmecken tut`s ja gleich, egal ob perfekt pochiert oder nur halbperfekt ;).


Zutaten

Für 1 größere Portion

Das Gemüse kann je nach Lust und Laune selbst gewählt werden, hier eine Angabe der Zutaten, die ich verwendet habe:

  • 3 Radieschen
  • 1 große Tomate (oder mehrere kleinere)
  • ein Stück Paprika
  • ein Stück Gurke
  • ein paar Oliven
  • ein Stück Feta
  • 2-3 Blätter grüner Salat
  • 1 halbe Tasse Quinoa
  • 1 Ei

Zubereitung

  1. Quinoa in einem Sieb über fließendem Wasser waschen, damit die Bitterstoffe entfernt werden.
  2. Mit der doppelten Wassermenge in einen Topf mit Deckel geben und 5 – 10 Minuten zugedeckt köcheln lassen. Dann die Herdplatte zurück- bzw. abschalten und noch weitere 10 Minuten ziehen lassen, bis es weich ist.
  3. Das Gemüse und den Feta in die gewünschte Größe schneiden. Quinoa damit vermischen.
  4. Den Salat mit einem Dressing (ich habe eines mit Olivenöl und Balsamico gewählt) marinieren und etwas einziehen lassen.
  5. Für das pochierte Ei einen hohen Topf mit Wasser aufstellen. Das Wasser zum Kochen bringen, einen Schuss Essig hinzufügen und mit einem Kochlöffel einen kleinen Tornado erstellen (durch Kreisen im Wasser in eine Richtung). Den Topf von der Hitze nehmen, das Ei in eine Tasse oder eine Schöpfkelle geben und in das Wasser fallen lassen. 3 – 5 Minuten ziehen lassen und vorsichtig herausheben.
  6. Den Salat eventuell nochmals etwas nachwürzen und mit dem pochierten Ei sofort servieren.


Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Karottensuppe

Die Karottensuppe ist schnell zubereitet und perfekt für alle, die gerne etwas Warmes essen wollen aber gerade wenig Zeit haben, um lange zu kochen. Die Suppe kann auch super vorgekocht und dann wieder aufgewärmt werden. Ich habe lediglich zwei Zutaten verwendet: Karotten und Kartoffeln. Durch die Stärke der Kartoffeln bekommt die Suppe eine leckere, dicke Konsistenz. Natürlich kann man auch noch Zwiebeln und andere Gemüsesorten hinzufügen. Ganz nach dem Motto: Alles was der Kühlschrank bietet 😉

Dazu esse ich sehr gerne getrocknete Brotwürfel, die in etwas Öl und Salz in der Pfanne knusprig gebraten werden können. So ist auch der Crunchy-Anteil in diesem Gericht vorhanden. Ein Schuss Kokos- oder Mandelmilch rundet die Suppe noch ab.


Zutaten

Für 2 Portionen

  • 5 kleine Kartoffeln
  • 4 größere Karotten
  • evtl. eine Zwiebel
  • Salz, Pfeffer
  • etwas Mandel-/ Kokosmilch oder Sahne
  • getrocknete Brotwürfel

Zubereitung

  1. Die Karotten und Kartoffeln (und evtl. die Zwiebel) schälen und in Stücke schneiden. Mit etwas Kokosfett kurz in einem Topf anrösten. Mit Wasser aufgießen, bis das Gemüse bedeckt ist und so lange kochen, bis alles weichgekocht ist. (Wer möchte, kann auch schon beim Kochen etwas Suppengewürze hinzufügen).
  2. Das Gemüse mit einem Pürierstab pürieren und mit Salz und Pfeffer würzen.
  3. Für die Brotwürfel etwas Olivenöl in einer Pfanne nur leicht erhitzen (kaltgepresstes Öl sollte man nicht stark erhitzen) und die getrockneten Brotwürfel dazugeben. Mit etwas Salz würzen und leicht anrösten.
  4. Die Suppe anrichten, die Brotwürfel und einen Schuss pflanzliche Milch oder Sahne dazugeben. Wer möchte, kann noch jegliche Art von Kernen als Topping hinzufügen. (…so für das Foodblogger-Feeling ;))

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Süßspeisen

Topfennockerln mit winterlichem Apfelkompott

Da ich ein so großer Fan von Zwetschkenknödeln bin, egal ob mit Kartoffelteig oder Topfenteig, sind fluffige Topfenknödel in meinem kleinen Ranking der Lieblingsessen nicht weit von der Spitze entfernt :). Passend zu den winterlichen Temperaturen habe ich ein einfaches Apfelkompott als Beilage zubereitet. Mit Zimt und Nelken gekocht schmeckt’s umso winterlicher.

Passend zu den Topfennockerln sind auch alle anderen Arten von Frucht-Kompotten, Marmeladen oder auch Zwetschken-Röstern.


Zutaten

Teig für 2 Personen

  • 1 Dotter
  • 1 EL Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 250 g Topfen
  • 30 g Dinkelgrieß
  • 30 g Dinkelmehl
  • 1 Eiweiß
  • 1 Prise Salz

Für das Kompott

  • 2 Äpfel
  • Zimt, Nelken, etwas Zucker

Für die Brösel

  • ca. 100 g Dinkelsemmelbrösel
  • 30 g Zucker
  • 20 g gemahlene Mandeln oder Haselnüsse
  • etwas Butter

Zubereitung

  1. Dotter mit Zucker und Vanillezucker hellschaumig aufschlagen. Den Topfen, Grieß und Mehl hinzufügen. Eiweiß und Salz steif schlagen und langsam unter die Masse heben.
  2. Den Teig im Kühlschrank rasten lassen (mind. für 1/2 Stunde).
  3. In der Zwischenzeit die Äpfel schälen und in Spalten schneiden. In einen Topf geben und so viel Wasser dazugeben, bis die Äpfel bedeckt sind. (Ich gebe meistens mehr Wasser dazu, um noch mehr Flüssigkeit zu haben.) Etwas Zimt und Nelken hinzufügen und köcheln lassen, bis die Äpfel weich sind.
  4. Einen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen und dann auf mittlere Stufe zurückschalten.
  5. Mit zwei Löffeln etwa 10 Nockerln formen und ins Wasser geben. Im Wasser ziehen lassen, bis alle an der Oberfläche schwimmen. (Achtung, das Wasser sollte nicht kochen)
  6. Die Zutaten für die Brösel in einer Pfanne mit etwas Butter goldbraun anrösten.
  7. Die Nockerln aus dem Wasser geben, abtropfen lassen und in der Brösel-Mischung wälzen.
  8. Die Topfennockerln mit dem Apfelkompott anrichten und genießen.


Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Gerichte Vegetarische Gerichte

Palatschinken mit Kürbis-Spinatfüllung

Herbstlich gefüllte Palatschinken mit Hokkaido-Kürbis, Spinat und Feta. Bei mir war dieses Mittagessen eine kleine Resteverwertung, da ich noch Palatschinken übrighatte. Der Kürbis wird durch ständige Zugabe von Wasser oder Gemüsebrühe weichgekocht. Dabei entsteht eine cremige Kürbis-Flüssigkeit. Spinat und Feta runden die Füllung noch ab. Dann einfach 10 – 15 Minuten in den Backofen und schon hat man eine kleine Roulade. Man kann bestimmt auch tiefgekühlten Spinat verwenden, jedoch habe ich frischen Baby-Spinat bekommen und den dann einfach zwei Minuten in die Pfanne gegeben.


Zutaten

Für 4 gefüllte Palatschinken

  • 120 g Dinkelmehl
  • 1 Ei
  • 1/4 l Milch (oder Hälfte Wasser)
  • eine Prise Salz

Für die Füllung

  • 1 kleiner Hokkaido-Kürbis
  • 100 g frischer Baby-Spinat
  • 250 g Feta
  • etwas Mandelblättchen oder Pinienkerne
  • Salz, Pfeffer, Kräuter

Zubereitung

  1. Für die Palatschinken die Zutaten mit einem Schneebesen zu einem glatten Teig mischen und in etwas Fett ausbacken.
  2. Den Kürbis waschen und in relativ kleine Würfel schneiden. Mit etwas Kokosfett in einer Pfanne anbraten und immer wieder mit Wasser oder Gemüsebrühe aufgießen, bis der Kürbis weich ist.
  3. Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
  4. Den Spinat waschen und zum Kürbis geben. Unterrühren, bis er zusammengefallen ist.
  5. Den Feta in kleine Würfel schneiden und zum Gemüse dazugeben. Alles mit Salz, Pfeffer und getrockneten oder frischen Kräutern würzen.
  6. Die Füllung auf die Pfannkuchen verteilen, vorsichtig einrollen und in eine Auflaufform geben. Wer möchte, kann jetzt noch Käse oder Parmesan darüber streuen, um die Pfannkuchen richtig zu überbacken. Meiner Meinung nach reicht es, sie nur in den Ofen zu geben, da sie auch so knusprig werden.
  7. Die gefüllten Palatschinken aus dem Ofen nehmen, auseinanderschneiden und servieren.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Gerichte Vegetarische Gerichte

Gnocchi Pomodoro

Gnocchi-Pomodoro! Da fühlt man sich doch gleich wie in Italien 😉 Bei wem es dieses Jahr nicht mit dem Urlaub im Süden geklappt hat, kann sich zumindest die südländische Küche nach Hause holen. Die Gnocchi sind mit einem Kartoffelteig zubereitet und mit einer aromatischen Tomatensauce mit viel Basilikum und Oregano im Backofen überbacken worden. Ich habe mich beim Formen der Gnocchi für die schnelle Variante entschieden: dem Abstreifen der Teigrollen vom Brett. Also so, wie die richtigen schwäbischen Spätzle zubereitet werden, nur dicker. Wer noch Lust auf andere Gnocchi-Arten hat, kann sich die Gnocchi mit getrockneten Tomaten sowie die Kürbis-Gnocchi anschauen, die jetzt beide hervorragend zur Herbstzeit passen.


Zutaten

Hauptspeise für 4 Personen

Für die Gnocchi

  • 1 kg mehlige Kartoffeln
  • 300 g Dinkelmehl
  • 2 Eier
  • 2 TL Salz

Für die Sauce

  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • ca. 2 EL Mehl oder Maizena
  • 1 Schuss Rotwein (evtl.)
  • 1 Glas passierte Tomaten
  • Basilikum, Oregano, Pfeffer, Salz

Zubereitung

  1. Für die Gnocchi die Kartoffeln waschen und dämpfen.
  2. Die Zwiebel und die Knoblauchzehe in der Zwischenzeit fein schneiden.
  3. Die gekochten Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse auf die Arbeitsfläche drücken. Mehl, Salz und Eier dazugeben und zu einem Teig verkneten.
  4. Den Backofen auf 180°C Grill- und Umluft vorheizen. Salzwasser in einem Topf zum Kochen bringen.
  5. Den Teig zu 2 cm dicken Rollen formen, auf einem bemehlten Brett fingerdicke Stücke schneiden und dann gleich in das leicht köchelnde Wasser schieben. Die Gnocchi ca. 3 – 4 Minuten partienweise sieden (= leicht köcheln).
  6. Mit einem Siebschöpfer herausnehmen und abschrecken. Am besten dazu ein Sieb mit den Gnocchi kurz in eine Schüssel mit kaltem Wasser geben. Nicht die Gnocchi mit dem kalten Wasserstrahl direkt treffen, da sie sonst die Form verlieren könnten!
  7. Die Zwiebel in etwas Kokosfett in einem Topf anschwitzen. Den Knoblauch dazugeben und mit Mehl und Maizena stäuben. Mit einem Schuss Rotwein ablöschen und die Tomatensauce dazugeben. Mit den Kräutern und Gewürzen abschmecken. Etwas köcheln lassen.
  8. Die Gnocchi in eine Auflaufform geben, die Sauce hinzufügen und im Backrohr für circa 20 Minuten überbacken. Wer möchte, kann noch Mozzarella oder Parmesan auf den Gnocchi verteilen.
  9. Wenn die Oberfläche eine leichte Kruste bekommen hat, die Auflaufform herausnehmen und mit Basilikum und Parmesan servieren.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Pikante Snacks

Empanadas

Das war mein erster Versuch von Empanadas und meine „Testesser“ waren ziemlich zufrieden :). Empanadas sind gefüllte Teigtaschen, die vor allem in Spanien und Südamerika zubereitet werden. Die Füllung kann beliebig abgeändert werden und ich würde die Empanadas für einen Party- oder Abendsnack empfehlen. Ich habe mich für eine vegetarische Kartoffelfüllung mit Frühlingszwiebeln, Karotten und Topfen entschieden. Wer experimentierfreudig ist, kann sich da voll ausleben. Ob mit Hackfleisch, Spinat oder getrockneten Tomaten – einfach ausprobieren was man gerade zuhause hat! Dazu passt auch ein schnell gemachter Dip. Ich habe eine Sauerrahm-Frischkäse-Sauce mit Kräutern aus dem Garten serviert.


Zutaten

Zutaten für den Teig

  • 125 ml Olivenöl
  • 180 ml Wasser
  • 1/2 TL Salz
  • 370 g Mehl

Zutaten für die Füllung

  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 350 g Kartoffeln
  • 2 Karotten
  • 150 – 200 g Topfen
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss
  • 1 Ei zum Bepinseln

Zubereitung

  1. Für den Teig das Öl mit dem Wasser und Salz leicht erhitzen. Das Mehl mit einem Holzkochlöffel so gut es geht unterrühren. Falls es sich nicht zu einem Teig formen lässt, einfach kurz auskühlen lassen und von Hand kneten. Den Teig etwa 1 Stunde abgedeckt kühl stellen.
  2. Inzwischen kann die Füllung zubereitet werden. Dazu die Kartoffeln waschen, kochen und durch eine Kartoffelpresse drücken. Die Frühlingszwiebeln und die Karotten sehr klein schneiden und mit etwas Fett in einer Pfanne ein paar Minuten dünsten.
  3. Das Gemüse in eine Schüssel geben, den Topfen unterrühren und mit Gewürzen abschmecken.
  4. Das Backrohr auf 200° C Umluft vorheizen. Das Ei trennen. Den Teig ausrollen (etwa 3 – 4 mm dick) und Kreise (etwa 8 – 12 cm Durchmesser – je nach Wunsch der Größe) ausstechen. Je 1 gehäufter TL Füllung in die Mitte des Kreises geben, den Rand mit etwas Eiweiß bepinseln, einklappen und mit einer Gabel andrücken.
  5. Das Eigelb mit 1 EL Wasser mischen und auf die gefüllten Empanadas pinseln.
  6. Den Snack für circa 20 Minuten im Backofen backen.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Gerichte Vegane Gerichte

Tomatenrisotto

Das zweite Risottorezept auf meinem Blog ist ein Tomatenrisotto mit gegrillten Cocktailtomaten. Der Risottoreis wird langsam und unter ständigem Rühren gekocht und so kann das Risotto den Tomatengeschmack voll aufnehmen. Die gegrillten Tomaten passen gut dazu, da sie etwas Biss haben. Alles in allem ist das Gericht in etwa 30 – 40 Minuten zubereitet und eignet sich gut als Mittag- oder Abendessen.


Zutaten

Hauptspeise für 4 Personen

  • 1 halbe oder 1 kleine Zwiebel
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 500 g Risotto-Reis
  • 300 ml Weißwein
  • 1 l Gemüsebrühe
  • 1 Glas passierte Tomaten
  • 8 Cocktailtomaten
  • Basilikum, Oregano
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

  1. Zwiebeln, Frühlingszwiebeln und Knoblauch klein schneiden und in einem Topf auf mittlerer Stufe leicht anbraten.
  2. Den Reis dazugeben und solange mit einem Holzkochlöffel rühren, bis die Reiskörner glasig sind. Den Weißwein dazugeben und verkochen lassen.
  3. Immer wieder so viel Brühe und Tomatensauce aufgießen, bis der Reis bedeckt ist und die Reiskörner weich sind.
  4. In die Cocktailtomaten oben ein Kreuz einritzen und etwa 20 Minuten bei 180° C (Grill und Umluft) im Backrohr garen.
  5. Das Risotto mit den Gewürzen verfeinern und mit jeweils 2 Grilltomaten anrichten, ein Basilikumblatt dazugeben und mit ein wenig Parmesan servieren.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Spinatrisotto

Dieses Risotto wird mit einer Spinatpaste verfeinert. Ich bin total von dem kräftigen Grün begeistert, das der Reis durch den Spinat bekommt. Wenn man altes Brot übrig hat, kann man daraus leicht knusprige Brotchips machen und servieren.


Zutaten

Hauptspeise für 4 Personen

  • 2 Schalotten
  • 500 g Risotto-Reis
  • 300 ml Weißwein
  • 1 l Gemüsebrühe
  • 30 g geriebener Parmesan
  • 1 EL Butter
  • 150 g frischer Spinat
  • 5 EL Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • 8 Cherry-Tomaten
  • Pinienkerne

Zubereitung

  1. Die Schalotten klein schneiden und in einem Topf auf mittlerer Stufe leicht anbraten.
  2. Den Reis dazugeben und unter ständigem Umrühren braten, bis die Reiskörner glasig sind. Den Weißwein dazugeben und verkochen lassen.
  3. Immer wieder so viel Brühe aufgießen, dass der Reis bedeckt ist. Diesen Vorgang so oft wiederholen, bis die Reiskörner weich sind.
  4. Für die Spinatpaste den Spinat, den zerkleinerten Knoblauch und das Olivenöl in einer Küchenmaschine oder mit einem Pürierstab pürieren.
  5. Die Spinatpaste, den Parmesan und die Butter unter das Risotto mischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Tomaten vierteln und die Pinienkerne ohne Fett in einer Pfanne leicht anrösten.
  6. Das Risotto anrichten und mit ein wenig Parmesan servieren.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Gnocchi mit getrockneten Tomaten

Es war wieder einmal Gnocchi-Zeit bei mir zuhause. Diesmal habe ich sie ein wenig herber mit getrockneten Tomaten, Feta und Rosmarin zubereitet. Die getrockneten Tomaten können auch durch Oliven ersetzt werden. Da wir noch frischen Rosmarin im Garten hatten, konnte ich diesen verwenden. Wer nicht die Möglichkeit dazu hat, kann auch getrocknete Gewürze nehmen. Ein kleiner Tipp: Wenn es bei der Gnocchi-Zubereitung einmal schnell gehen soll,  kann man den Teig einfach zu Rollen formen und mit einer Teigspachtel dünne Stücke abschneiden – wie ich es bei den Kürbis-Gnocchi gemacht habe.  


Zutaten

Hauptspeise für 4 Personen

  • 1 kg mehlige Kartoffeln
  • 300 g Dinkelmehl
  • 2 Eier
  • 2 TL Salz
  • ca. 10 getrocknete Tomaten (je nach Belieben und Größe der Tomaten)
  • 50 g Feta
  • Rosmarin

Zubereitung

  1. Für die Gnocchi die Kartoffeln waschen und dämpfen.
  2. Die Tomaten in der Zwischenzeit in sehr kleine Stücke schneiden.
  3. Die gekochten Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse auf die Arbeitsfläche drücken. Tomaten, Mehl, Salz und Eier dazugeben und zu einem Teig verkneten.
  4. Den Teig vierteln und jeweils zu einer 2 – 3 cm dicken Rolle formen, fingerdicke Stücke abschneiden und über die Gabelspitzen rollen.
  5. Salzwasser in einem Topf zum Kochen bringen und die Gnocchi ca. 3 – 4 Minuten partienweise sieden (= leicht köcheln).
  6. Mit einem Siebschöpfer herausnehmen und abschrecken. Am besten dazu ein Sieb mit den Gnocchi kurz in eine Schüssel mit kaltem Wasser geben und nicht die Gnocchi mit dem kalten Wasserstrahl direkt treffen, da sie sonst die Form verlieren könnten.
  7. Wenn die getrockneten Tomaten in Öl aufbewahrt worden waren, kann dieses Öl nun in einer Pfanne erwärmt und die Gnocchi darin warm gemacht werden. Ansonst kann man dafür ein wenig Butter verwenden.
  8. Mit Rosmarin, Pfeffer und evtl. Salz würzen. Der Feta kann einfach zwischen den Fingern auf die Gnocchi zerrieben werden.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!