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Frucht-Galette mit Emmer-Mehl

Eine leckere Galette mit Früchten, fast keinem Zucker und dem neuen Vorarlberger Emmer-Vollkornmehl. Ich durfte ein neues Produkt von Vorarlberger Mehl probieren und bin begeistert.

Emmer ist eine der ältesten Getreidesorten, zählt somit zu den Urgetreidesorten und ist der Vorgänger des Dinkels. Wie ihr vielleicht bemerkt habt, verwende ich hauptsächlich Dinkelmehl zum Kochen und Backen und so freue ich mich umso mehr, dass es das Emmer-Mehl jetzt (wieder) gibt! Vorarlberger Mehl produziert es zu 100% in Vorarlberg, was besonders toll ist!
(PS: ich bin wirklich begeistert, sonst würde ich nicht so schwärmen ;))

Und jetzt wieder zurück zur Galette: Ich habe für die Füllung Beeren und Äpfel verwendet, bin mir jedoch sicher, dass sich genauso andere Früchte wie zum Beispiel Birnen oder auch Rhabarber eignen.

Die Galette schmeckt besonders gut lauwarm, eignet sich also auch perfekt für ein Dessert.

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Zutaten

Für 2 Galetten (in Tellergröße)

Für den Mürbteig

  • 200 g Emmer-Vollkornmehl
  • 1 EL Staubzucker
  • 1 Prise Salz
  • 100 g kalte Butter
  • 60 ml kaltes Wasser

Für die Füllung

  • 2 Äpfel
  • 300 g Beeren (tiefgekühlt)
  • 4 TL Mais- oder Kartoffelstärke
  • 2 TL Zucker

Zubereitung

  1. Für den Mürbteig Emmer-Mehl, Salz und Zucker in eine Schüssel geben und Butter in Stücken dazugeben. Mit der Küchenmaschine kurz abbröseln. Kaltes Wasser hinzufügen, zu einem Teig kneten und für mindestens eine Stunde (besser 2 Stunden) kühl stellen.
  2. Die Äpfel waschen, entkernen, achteln und in kleine Scheiben schneiden. Mit den Beeren in einen Topf geben, die Stärke dazugeben und kurz auf mittlerer Hitze erwärmen. Etwas auskühlen lassen.
  3. Den Backofen auf 180° C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  4. Den Mürbteig in zwei Stücke teilen und jeweils möglichst rund ausrollen. (ca. 3 – 4 cm dick). Die Teigböden auf einem Backblech platzieren, die Frucht-Mischung in die Mitte geben und verteilen (am Rand etwas Platz frei lassen).
  5. Den freien Rand über die Füllung klappen und leicht andrücken. Jeweils 1 EL Zucker über die Früchte geben und im Ofen 40 Minuten backen.
  6. Etwas auskühlen lassen und dann mit Puderzucker, einer Kugel Eis oder einfach so genießen 🙂

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Apfelkuchen mit Makronenhauben

Und ein weiterer Apfelkuchen gesellt sich zu meinen anderen Apfelkuchenrezepten. Ich kann davon einfach nicht genug haben :). Besonders gerne lasse ich mir die Kombination aus Mürbteig und Äpfeln wie in diesem Rezept schmecken! Dieser Kuchen bekommt auf die Äpfel noch einen Makronenguss. Dann hat man auf einem leckeren Apfelkuchen noch kleine Macarons oben drauf :).

Hier könnt ihr in meinen anderen Apfelkuchen-Rezepten stöbern: Apfelkuchen mit Mandelguss, Apfel-Beeren-Nuss Blechkuchen, Cremetorte mit Bratapfel, Apple Crumble Kuchen, Apfelstrudel, Bratapfelkuchen, Apfelstreuselkuchen, Apfelkuchen, Apfel-Sahne-Torte, Apfelzupfbrot, Apfel-Zimt-Schnecken, Mini Apple Pies und natürlich auch der Apfelschmarrn!


Zutaten

Für eine Springform (26cm ø)

Für den Mürbteig

  • 200 g Mehl
  • 65 g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 120 g Butter
  • 2 Eigelb

Für die Füllung

  • 5 Äpfel
  • 1 EL Zitronensaft

Für die Makronenhauben

  • 2 Eiweiß
  • 90 g Zucker
  • 150 g gemahlene Nüsse (ich habe Mandeln verwendet)

Zubereitung

  1. Für den Mürbteig Mehl in eine Schüssel geben und Butter in Stücken dazugeben. Mit der Küchenmaschine kurz abbröseln.
  2. Zucker und Vanillezucker unterrühren. Eier trennen, Eigelbe zum Teig geben und so lange kneten, bis ein fester Teig entstanden ist.
  3. 2/3 des Mürbteiges ausrollen und in eine befettete Springform geben. Aus dem Rest eine Rolle formen, glatt drücken und leicht an den Rand der Form drücken.
  4. Die Springform mit dem Teig für ca. 20 – 30 Minuten kühl stellen.
  5. In der Zwischenzeit die Äpfel schälen, achteln und in feine Scheiben schneiden. In einer Schüssel mit etwas Zitronensaft beträufeln.
  6. Den Backofen auf 180° C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  7. Für die Makronenhäubchen Eiweiß steif schlagen, Zucker hinzufügen und kurz weiter mixen. Mit einem flachen Schneebesen oder Teigschaber die Nüsse vorsichtig unterheben und die Masse in einen Spritzsack mit großer Tülle füllen.
  8. Die Äpfel auf dem gekühlten Teig verteilen und die Makronenmasse gleichmäßig auf die Äpfel spritzen.
  9. Den Kuchen für etwa 40 Minuten im Backofen backen und dann auskühlen lassen.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Apfelkuchen mit Mandelguss

„An richtig guata Öpfelkuacha!“ So würden wir Vorarlberger den Apfelkuchen mit Mandelguss beschreiben. Zumindest bekam ich das von meinen Testessern zu hören ;). Es ist kein schneller Wochentagskuchen, da er ein wenig Zubereitungszeit benötigt, aber perfekt fürs Wochenende oder besondere Anlässe. Durch die vielen Äpfel wird er besonders saftig und harmoniert gut mit dem knusprigen Mandelguss.

Original wird der Apfelkuchen in einer runden Springform gebacken, jedoch habe ich ihn auch schon als Blechkuchen zubereitet. Er schmeckt gleich, nur wird er, je nach Blechgröße, etwas niedriger.


Zutaten

Für eine Springform (28 cm Durchmesser)

Für den Teig und die Füllung

  • 700 g Äpfel
  • 5 Eier
  • 150 g Zucker
  • 125 ml neutrales Öl
  • 200 ml Milch
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 300 g Dinkelmehl
  • 1 Pkg. Backpulver

Für den Mandelguss

  • 100 g Butter
  • 60 g Zucker
  • 2 EL Sahne
  • 100 g Mandelblättchen

Zubereitung

  1. Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in Spalten schneiden. In 70 ml Wasser etwa 5 Minuten andünsten.
  2. Den Backofen auf 175° Ober- und Unterhitze vorheizen.
  3. Für den Teig die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen. Öl und Milch nach und nach zufügen. Mandeln, Mehl und Backpulver mischen und bei mittlerer Stufe unterrühren.
  4. Die Hälfte des Teiges in eine gefettete oder ausgekleidete Springform füllen. Die gedünsteten Apfelspalten darauf verteilen und mit dem restlichen Teig bedecken.
  5. Den Kuchen für 5 – 10 Minuten in den Ofen, bis der Teig oben schon leicht ausgehärtet ist.
  6. In der Zwischenzeit den Guss zubereiten. Butter, Zucker und Sahne einmal aufkochen, die Mandelblättchen unterrühren.
  7. Den Kuchen kurz aus dem Backofen nehmen und den Mandelguss darauf verteilen.
  8. Noch etwa weitere 50 Minuten backen, bis er goldbraun ist und bei der Stäbchenprobe kein Teig mehr haften bleibt.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Karottenblechkuchen

Der Karottenkuchen ist fluffig weich und mit den Crumbles als Topping auch noch knusprig. Durch die Karotten wird er schön saftig. Ideal für die perfekte Kaffeepause: Ein Stück Karottenkuchen mit einem Espresso :).


Zutaten

Für die Streusel

  • 120 g Butter
  • 70 g Zucker
  • 70 g brauner Zucker oder Rohrzucker
  • 1 TL gemahlener Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Dinkelmehl

Für den Teig

  • 350 g Karotten (= ca. 3 – 4 mittelgroße Karotten)
  • 50 g gemahlene Mandeln oder Haselnüsse
  • 225 g Dinkelmehl
  • 2,5 TL Backpulver
  • 1 TL Zimt
  • 250 ml geschmacksneutrales Öl
  • 200 g brauner Zucker oder Rohrzucker
  • 4 Eier
  • Puderzucker

Zubereitung

  1. Für die Streusel die Butter langsam schmelzen lassen. Zucker, Zimt und Salz in einer Schüssel vermengen und die flüssige Butter dazugeben. Alles gut vermischen und das Mehl einarbeiten.
  2. Den Backofen auf 170° C Umluft vorheizen und ein Backblech mit einer rechteckigen Backform vorbereiten.
  3. Die Karotten schälen und sehr fein reiben.
  4. Mit der Küchenmaschine Öl, Zucker und Eier cremig schlagen. Nüsse, Mehl, Backpulver, Zimt und die geriebenen Karotten unterheben.
  5. Alles in die vorbereitete Backform geben und glattstreichen.
  6. Die Streuselmasse mit den Fingern gleichmäßig auf die Masse bröseln.
  7. Den Blechkuchen für etwa 40 – 50 Minuten im Backofen backen.
  8. Abkühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Schokoladenroulade

Da ich wieder einmal Lust auf etwas Schokoladiges hatte, machte ich mich an eine Roulade mit viel Kakao und einer feinen Creme. Natürlich kann man in die Füllung auch noch Früchte geben oder sie einfach nur pur mit Sahne und Joghurt zubereiten. Wer die Roulade dann außen noch etwas aufpeppen möchte, kann mit geschmolzener Schokolade ein einfaches Muster darüber spritzen.


Zutaten

Für eine Roulade

Für den Biskuitteig

  • 4 Eier
  • 4 EL Wasser
  • 110 g Kristallzucker
  • 160 g Dinkelmehl
  • 10 g Kakaopulver

Für die Schokoladencreme

  • 250 ml Sahne
  • 150 g Joghurt
  • 5 EL Trinkkakao
  • 50 g Schokolade zum Verzieren

Zubereitung

  1. Das Backrohr auf 220° C Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier vorbereiten.
  2. Die Eier trennen. Die Eigelb mit dem Zucker schaumig rühren und 4 EL Wasser dazugeben. Das Eiweiß zu Schnee schlagen und abwechselnd mit dem gesiebten Mehl unter die Eigelbmasse heben. 
  3. Den Teig gleichmäßig auf das Blech streichen.
  4. Den Biskuitteig im Backrohr etwa 10 Minuten backen. 
  5. Ein Geschirrtuch auf der Arbeitsfläche ausbreiten und mit Kristallzucker bestreuen (man kann auch ein feuchtes Tuch verwenden und somit auf den Zucker verzichten) und den Biskuit darauf stürzen. Das Backpapier abziehen und den Biskuit vorsichtig einrollen. 
  6. Für die Creme die Sahne steif schlagen, etwa 150g Joghurt unterheben und mit dem Trinkkakao vermischen. Hat man die Creme gerne etwas dicker, kann man auch noch ein paar Esslöffel Mascarpone hinzufügen. 
  7. Ist der Biskuit ausgekühlt, kann man ihn vorsichtig aufrollen, die Creme darauf verteilen und die Roulade wieder einrollen. 
  8. Die Schokolade über dem Wasserbad schmelzen und mit einer Gabel über die Roulade verteilen. 
  9. Am besten die Roulade vor dem Servieren kühl stellen, damit die Creme kalt wird. 

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Cremetorte mit Bratapfel

Anlässlich des Geburtstags meines Bruders habe ich eine Cremetorte mit Bratapfel gebacken. Am besten macht man den Boden und die Creme am Vortag, damit die Creme über Nacht fest werden kann. Kurz vor dem Servieren werden die lauwarmen Bratäpfel mit den karamellisierten Mandeln auf die Torte gegeben.


Zutaten

Für den Boden

  • 175 g weiche Butter
  • 175 g Dinkelmehl
  • 1,5 TL Backpulver
  • 175 g Rohrzucker
  • 3 Eier

Für die Creme

  • 700 g Topfen
  • 260 ml Sahne
  • 3 Blätter Gelatine
  • 50 ml Milch
  • 200 g Zucker
  • 1 EL Zimt

Für das Topping

  • 3 Äpfel
  • 60 g brauner Zucker
  • 50 ml Wasser
  • 1 TL Speisestärke
  • 1 TL Zimt
  • 50 g gehackte Mandeln

Zubereitung

  1. Das Backrohr auf 180° C Ober- und Unterhitze vorbereiten. Eine Springform vorbereiten.
  2. Mehl und Backpulver in eine Schüssel sieben. Butter, Zucker und Eier zufügen und alles zu einem glatten Teig rühren.
  3. Den Teig in die vorbereitete Form füllen und für etwa 20 Minuten backen, bis der Boden gut aufgegangen und goldbraun ist.
  4. Den Boden auf einem Gitter auskühlen lassen.
  5. Für die Creme die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Milch in einem kleinen Topf einmal erhitzen und von der Platte nehmen. Die ausgedrückte Gelatine in der Milch auflösen.
  6. Sahne mit dem Zucker steif schlagen, den Topfen einrühren. Zimt und die Gelatine-Masse unterrühren.
  7. Einen Tortenring um den Boden legen und die Creme gleichmäßig darauf verteilen. Die Torte über Nacht in den Kühlschrank stellen.
  8. Am nächsten Tag die Äpfel waschen und in Stücke schneiden (mit oder ohne Schale).
  9. Das Wasser und 40 g braunen Zucker in einer Pfanne schmelzen lassen, die Äpfel hinzugeben und ca. 10 Minuten dünsten. Am Schluss den Zimt einrühren.
  10. Speisestärke in etwas Wasser auflösen und unter Rühren zu den Äpfeln geben.
  11. Restlichen braunen Zucker in einer Pfanne schmelzen und die Mandeln hinzugeben und kurz rösten.
  12. Die Bratäpfel und die Mandeln auf dem Kuchen verteilen und servieren.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Saftiger Apple Crumble Kuchen

Dieser Kuchen ist durch eine Back-Challenge meiner Schule entstanden. Bei dem von der Schülervertretung organisierten Duell backte die HLW gegen das Gymnasium. Es ist ein sehr leckerer aber einfacher Apfelkuchen aus Mürbteig und Apfelstückchen.


Zutaten

Für eine Springform (26 cm Durchmesser)

  • 450 g Dinkelmehl
  • 3 TL Backpulver
  • 200 g weiche Butter
  • 150 g Zucker
  • 2 Eier
  • 800 g Äpfel
  • 1 EL Zitronensaft
  • 40 g Zucker

Zubereitung

  1. Das Backrohr auf 180° C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine Springform leicht einfetten und bemehlen.
  2. Für den Mürbteig Mehl und Backpulver mischen. Die Butter dazugeben und kurz abbröseln. Den Zucker untermischen und die Eier dazugeben. Alles zu einem glatten Teig kneten.
  3. Die Äpfel waschen, schälen und würfelig schneiden. Zucker und Zitronensaft untermischen.
  4. 2/3 des Teiges ausrollen und in die Form legen. Der Teig sollte bis an den Rand hochgehen.
  5. Die Äpfel auf dem Teig verteilen und den restlichen Teig auf die Äpfel bröseln.
  6. Den Kuchen ca. 50 Minuten backen, bis er goldbraun ist.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Zwetschkentarte mit Streusel

Immer wieder stellt sich die Frage: Schreibt man Zwetschken mit k oder g? Egal, wie man sie schreibt, schmecken tun sie jedenfalls gleich und einfach sehr lecker in einer Tarte mit Streusel. Da es zu dieser Jahreszeit noch keine regionalen Zwetschken gibt, habe ich tiefgekühlte genommen, die wir noch vom letzten Sommer übrig hatten. Der Kuchen ist schnell zubereitet – nur zum Backen benötigt er etwa 50 Minuten.

Die Tarte kann mit Schlagsahne, Eis oder einer Vanillesauce gegessen werden. Oder einfach bisschen auskühlen lassen und dann noch lauwarm genießen.


Zutaten

Für eine Tarteform

Für den Boden

  • 130 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 100 g Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 40 g Dinkel- oder Haferflocken
  • 120 g weiche Butter
  • 2 Eier
  • 2 EL Milch
  • 500 g Zwetschken

Für die Streusel

  • 150 g Mehl
  • 100 g Zucker (kann auch brauner Zucker verwendet werden)
  • 1/2 TL Zimt
  • 100g weiche Butter

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 180° C (Umluft) vorheizen.
  2. Die Tarteform ein wenig befetten und bemehlen.
  3. Für den Teig Mehl, Backpulver, Zucker, Vanillezucker und Haferflocken vermischen. Die weiche Butter, Eier, Milch dazugeben und alles verrühren.
  4. Den Teig in die Form geben und glatt streichen. Die Zwetschken halbieren und mit der Innenseite nach oben in die Form legen.
  5. Für die Streusel Mehl, Zucker und Zimt vermischen. Die Butter dazugeben und mit den Fingern zu Streuseln verarbeiten.
  6. Die Streusel gleichmäßig auf dem Obst verteilen und die Tarte für etwa 50 Minuten im Ofen backen.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Mini Apple Pies

Die kleinen Apple Pies können als Nachspeise mit einer Kugel Eis oder als kleine Jause beim Nachmittagskaffee vernascht werden 😉 Da wir noch Mürbteig übrig hatten, machte ich daraus diese kleinen Apfelküchlein. Sie benötigen nur wenige Zutaten und nach einem Ruhetag schmecken sie noch saftiger.


Zutaten

Für den Mürbteig (für 8 Apple Pies)

  • 170 g Mehl
  • 85 g Butter
  • 70 g Zucker
  • 1 Dotter
  • 3 EL Sahne

Für die Füllung

  • 2 kleine Äpfel oder 1 großer Apfel
  • 1 TL Zitronensaft
  • 25 g brauner Zucker
  • 2 EL Maizena
  • 1 TL Zimt

Zubereitung

  1. Für den Mürbteig die Butter mit dem Mehl abbröseln, den Zucker untermischen und Dotter und Sahne dazugeben. Alles zu einem Teig kneten und eine halbe Stunde kühl rasten lassen.
  2. Die Äpfel schälen, in kleine Würfel schneiden und ein TL Zitronensaft dazugeben. Mit dem Zucker, Maizena und Zimt abschmecken.
  3. Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen und 8 Muffinformen mit ein wenig Fett auspinseln.
  4. Den Teig ausrollen und mit einem Ring oder Glas 8 Teigkreise ausstechen. Den Teig in die Muffinformen legen und festdrücken. Etwa 2 EL Apfelfülle in die Formen geben.
  5. Den restlichen Teig ausrollen und mit einem Teigrädler dünne Streifen abschneiden. Diese vorsichtig über die Äpfel legen und am Rand mit dem Mürbteig festdrücken.
  6. Die Mini Apple Pies für etwa 20 – 25 Minuten backen, bis sie eine schöne Farbe bekommen haben.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Süße Kleinigkeiten

Nusskipferl

Saftige Nusskipferl, die sehr lecker schmecken, wenn man sie kurz auskühlen lässt und dann sozusagen frisch aus dem Backofen isst. Auch die Zubereitungszeit ist nicht sehr lange, da es kein Hefe-, sondern ein Backpulverteig ist. Die Backzeit beträgt etwa 15 Minuten. Ich habe die Kipferl mit einer Kakao-Nussfüllung zubereit, jedoch können sie auch mit einer fertigen Schokoladencreme gefüllt werden.


Zutaten

Teig für 24 Kipferl

  • 140 g Butter
  • 500 g Dinkelmehl
  • 1 Packung Backpulver
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 250 ml Milch
  • 1 Ei

Für die Nuss-Füllung

  • 150 g gemahlene Mandeln oder Haselnüsse
  • 40 g Puderzucker
  • 100 g Sahne
  • 3 EL Kakao

Zubereitung

  1. Für den Teig die Butter in einem Topf langsam schmelzen. Das Backrohr auf 200° C Umluft vorheizen.
  2. Mehl, Backpulver, Vanillezucker und 1 Prise Salz vermischen. Die Milch mit dem Ei verquirlen und die Butter langsam dazugeben. Die Mischung zum Mehl geben und mit dem Knethaken der Küchenmaschine zu einem glatten Teig kneten.
  3. Für die Füllung den gesiebten Puderzucker zu den Nüssen geben und die Sahne untermischen.
  4. Die Hälfte des Teiges mit etwas Mehl zu einem Kreis ausrollen und in 12 gleichmäßige Stücke schneiden (wie Kuchenstücke)
  5. Mit einem Messer etwa 1 EL Füllung auf die Teigstücke streichen und von der breiten Seite her eng aufrollen.
  6. Eventuell die Kipferl mit einem verquirlten Ei vor dem Backen einstreichen, damit sie einen Glanz bekommen.
  7. Die Kipferl etwa 15 Minuten goldbraun backen, auskühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!