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Palatschinken mit Kürbis-Spinatfüllung

Herbstlich gefüllte Palatschinken mit Hokkaido-Kürbis, Spinat und Feta. Bei mir war dieses Mittagessen eine kleine Resteverwertung, da ich noch Palatschinken übrighatte. Der Kürbis wird durch ständige Zugabe von Wasser oder Gemüsebrühe weichgekocht. Dabei entsteht eine cremige Kürbis-Flüssigkeit. Spinat und Feta runden die Füllung noch ab. Dann einfach 10 – 15 Minuten in den Backofen und schon hat man eine kleine Roulade. Man kann bestimmt auch tiefgekühlten Spinat verwenden, jedoch habe ich frischen Baby-Spinat bekommen und den dann einfach zwei Minuten in die Pfanne gegeben.


Zutaten

Für 4 gefüllte Palatschinken

  • 120 g Dinkelmehl
  • 1 Ei
  • 1/4 l Milch (oder Hälfte Wasser)
  • eine Prise Salz

Für die Füllung

  • 1 kleiner Hokkaido-Kürbis
  • 100 g frischer Baby-Spinat
  • 250 g Feta
  • etwas Mandelblättchen oder Pinienkerne
  • Salz, Pfeffer, Kräuter

Zubereitung

  1. Für die Palatschinken die Zutaten mit einem Schneebesen zu einem glatten Teig mischen und in etwas Fett ausbacken.
  2. Den Kürbis waschen und in relativ kleine Würfel schneiden. Mit etwas Kokosfett in einer Pfanne anbraten und immer wieder mit Wasser oder Gemüsebrühe aufgießen, bis der Kürbis weich ist.
  3. Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
  4. Den Spinat waschen und zum Kürbis geben. Unterrühren, bis er zusammengefallen ist.
  5. Den Feta in kleine Würfel schneiden und zum Gemüse dazugeben. Alles mit Salz, Pfeffer und getrockneten oder frischen Kräutern würzen.
  6. Die Füllung auf die Pfannkuchen verteilen, vorsichtig einrollen und in eine Auflaufform geben. Wer möchte, kann jetzt noch Käse oder Parmesan darüber streuen, um die Pfannkuchen richtig zu überbacken. Meiner Meinung nach reicht es, sie nur in den Ofen zu geben, da sie auch so knusprig werden.
  7. Die gefüllten Palatschinken aus dem Ofen nehmen, auseinanderschneiden und servieren.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Gnocchi Pomodoro

Gnocchi-Pomodoro! Da fühlt man sich doch gleich wie in Italien 😉 Bei wem es dieses Jahr nicht mit dem Urlaub im Süden geklappt hat, kann sich zumindest die südländische Küche nach Hause holen. Die Gnocchi sind mit einem Kartoffelteig zubereitet und mit einer aromatischen Tomatensauce mit viel Basilikum und Oregano im Backofen überbacken worden. Ich habe mich beim Formen der Gnocchi für die schnelle Variante entschieden: dem Abstreifen der Teigrollen vom Brett. Also so, wie die richtigen schwäbischen Spätzle zubereitet werden, nur dicker. Wer noch Lust auf andere Gnocchi-Arten hat, kann sich die Gnocchi mit getrockneten Tomaten sowie die Kürbis-Gnocchi anschauen, die jetzt beide hervorragend zur Herbstzeit passen.


Zutaten

Hauptspeise für 4 Personen

Für die Gnocchi

  • 1 kg mehlige Kartoffeln
  • 300 g Dinkelmehl
  • 2 Eier
  • 2 TL Salz

Für die Sauce

  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • ca. 2 EL Mehl oder Maizena
  • 1 Schuss Rotwein (evtl.)
  • 1 Glas passierte Tomaten
  • Basilikum, Oregano, Pfeffer, Salz

Zubereitung

  1. Für die Gnocchi die Kartoffeln waschen und dämpfen.
  2. Die Zwiebel und die Knoblauchzehe in der Zwischenzeit fein schneiden.
  3. Die gekochten Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse auf die Arbeitsfläche drücken. Mehl, Salz und Eier dazugeben und zu einem Teig verkneten.
  4. Den Backofen auf 180°C Grill- und Umluft vorheizen. Salzwasser in einem Topf zum Kochen bringen.
  5. Den Teig zu 2 cm dicken Rollen formen, auf einem bemehlten Brett fingerdicke Stücke schneiden und dann gleich in das leicht köchelnde Wasser schieben. Die Gnocchi ca. 3 – 4 Minuten partienweise sieden (= leicht köcheln).
  6. Mit einem Siebschöpfer herausnehmen und abschrecken. Am besten dazu ein Sieb mit den Gnocchi kurz in eine Schüssel mit kaltem Wasser geben. Nicht die Gnocchi mit dem kalten Wasserstrahl direkt treffen, da sie sonst die Form verlieren könnten!
  7. Die Zwiebel in etwas Kokosfett in einem Topf anschwitzen. Den Knoblauch dazugeben und mit Mehl und Maizena stäuben. Mit einem Schuss Rotwein ablöschen und die Tomatensauce dazugeben. Mit den Kräutern und Gewürzen abschmecken. Etwas köcheln lassen.
  8. Die Gnocchi in eine Auflaufform geben, die Sauce hinzufügen und im Backrohr für circa 20 Minuten überbacken. Wer möchte, kann noch Mozzarella oder Parmesan auf den Gnocchi verteilen.
  9. Wenn die Oberfläche eine leichte Kruste bekommen hat, die Auflaufform herausnehmen und mit Basilikum und Parmesan servieren.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Malfatti

Malfattis sind eine italienische Spezialität, die aus Spinat und Ricotta zubereitet werden. Wir haben bei mir zuhause auch schon öfters Mangold anstatt Spinat verwendet, was eigentlich genauso lecker schmeckt und man merkt den Unterschied kaum. Gerne können auch noch Salbeiblätter gebraten und mitserviert werden.


Zutaten

Für 4 Personen

  • 500 g Spinat oder Mangold
  • 200 g Ricotta
  • 130 g geriebener Parmesan
  • 2 Eier
  • 2 Eigelb
  • ca. 150 g Dinkelmehl
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss
  • 70 g Butter

Zubereitung

  1. Den Spinat waschen und eine Minute in kochendem Wasser blanchieren, bis die Blätter zusammengefallen sind. Die Blätter abschrecken, das Wasser gut ausdrücken und sehr fein schneiden.
  2. Ricotta, Spinat, 100 g Parmesan, Eier, Eigelb und so viel Mehl einarbeiten, dass der Teig gut zusammenhält. Mit Gewürzen abschmecken.
  3. Ein Topf mit Salzwasser zum Köcheln bringen und mit zwei Löffeln Nockerln aus dem Spinatteig formen. Vorsichtig in das Wasser geben und je nach Größe 10 bis 15 Minuten köcheln lassen, bis sie an der Oberfläche schwimmen.
  4. Die Butter in einem kleinen Topf zerlassen.
  5. Die Malfatti aus dem Wasser nehmen, auf Tellern anrichten, mit der Butter übergießen und mit Parmesan anrichten.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Tomatenrisotto

Das zweite Risottorezept auf meinem Blog ist ein Tomatenrisotto mit gegrillten Cocktailtomaten. Der Risottoreis wird langsam und unter ständigem Rühren gekocht und so kann das Risotto den Tomatengeschmack voll aufnehmen. Die gegrillten Tomaten passen gut dazu, da sie etwas Biss haben. Alles in allem ist das Gericht in etwa 30 – 40 Minuten zubereitet und eignet sich gut als Mittag- oder Abendessen.


Zutaten

Hauptspeise für 4 Personen

  • 1 halbe oder 1 kleine Zwiebel
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 500 g Risotto-Reis
  • 300 ml Weißwein
  • 1 l Gemüsebrühe
  • 1 Glas passierte Tomaten
  • 8 Cocktailtomaten
  • Basilikum, Oregano
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

  1. Zwiebeln, Frühlingszwiebeln und Knoblauch klein schneiden und in einem Topf auf mittlerer Stufe leicht anbraten.
  2. Den Reis dazugeben und solange mit einem Holzkochlöffel rühren, bis die Reiskörner glasig sind. Den Weißwein dazugeben und verkochen lassen.
  3. Immer wieder so viel Brühe und Tomatensauce aufgießen, bis der Reis bedeckt ist und die Reiskörner weich sind.
  4. In die Cocktailtomaten oben ein Kreuz einritzen und etwa 20 Minuten bei 180° C (Grill und Umluft) im Backrohr garen.
  5. Das Risotto mit den Gewürzen verfeinern und mit jeweils 2 Grilltomaten anrichten, ein Basilikumblatt dazugeben und mit ein wenig Parmesan servieren.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Spinatrisotto

Dieses Risotto wird mit einer Spinatpaste verfeinert. Ich bin total von dem kräftigen Grün begeistert, das der Reis durch den Spinat bekommt. Wenn man altes Brot übrig hat, kann man daraus leicht knusprige Brotchips machen und servieren.


Zutaten

Hauptspeise für 4 Personen

  • 2 Schalotten
  • 500 g Risotto-Reis
  • 300 ml Weißwein
  • 1 l Gemüsebrühe
  • 30 g geriebener Parmesan
  • 1 EL Butter
  • 150 g frischer Spinat
  • 5 EL Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • 8 Cherry-Tomaten
  • Pinienkerne

Zubereitung

  1. Die Schalotten klein schneiden und in einem Topf auf mittlerer Stufe leicht anbraten.
  2. Den Reis dazugeben und unter ständigem Umrühren braten, bis die Reiskörner glasig sind. Den Weißwein dazugeben und verkochen lassen.
  3. Immer wieder so viel Brühe aufgießen, dass der Reis bedeckt ist. Diesen Vorgang so oft wiederholen, bis die Reiskörner weich sind.
  4. Für die Spinatpaste den Spinat, den zerkleinerten Knoblauch und das Olivenöl in einer Küchenmaschine oder mit einem Pürierstab pürieren.
  5. Die Spinatpaste, den Parmesan und die Butter unter das Risotto mischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Tomaten vierteln und die Pinienkerne ohne Fett in einer Pfanne leicht anrösten.
  6. Das Risotto anrichten und mit ein wenig Parmesan servieren.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Blumenkohl Bolognese

Hier eine etwas andere Variante der klassischen Spaghetti Bolognese. Da wir noch Blumenkohl zuhause hatten, den man verarbeiten musste, ersetzte ich das Hackfleisch der Bolognese durch pürierten Blumenkohl. Ein guter Tipp für alle, die sich vegetarisch oder vegan ernähren. Das Gericht ist in weniger als 30 Minuten zubereitet und benötigt nicht viele Zutaten: Spaghetti, Tomatensauce und Karotten hat man meistens zuhause. Da fehlt nur noch der Blumenkohl und fertig ist die Blumenkohl Bolognese!

Wer Lust und Zeit hat, kann die Nudeln natürlich auch selbst zubereiten. Das Rezept für selbstgemachte Tagliatelle findet ihr hier.


Zutaten

Für 4 Personen

  • 1 Blumenkohl
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Tomatenmark
  • 2 Karotten
  • 1 großes Glas passierte Tomaten
  • mediterrane Gewürze (Oregano, Basilikum,…)
  • Salz und Pfeffer
  • 500 g Spaghetti

Zubereitung

  1. Den Blumenkohl in Röschen teilen und partienweise mit einem Mixer kurz „zerschreddern“. Also nicht ganz pürieren, sondern nur zerkleinern.
  2. Einen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen.
  3. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und klein schneiden. Die Karotten ebenfalls schälen und zu kleinen Würfeln schneiden.
  4. Etwas Kokosfett in einem Topf erhitzen und die Zwiebel anschwitzen (d.h. 2 – 3 Minuten bei mittlerer Stufe dünsten, bis sie glasig sind). Den Knoblauch und die Karotten dazugeben und kurz mit anbraten.
  5. Dann den gemixten Blumenkohl und das Tomatenmark dazugeben. Weitere zwei Minuten anbraten. Die Tomatensauce und die Gewürze dazugeben. Die Bolognese ein paar Minuten auf niedriger Stufe köcheln lassen.
  6. Die Nudeln in das kochende Salzwasser geben, al dente kochen und das Wasser abgießen.
  7. Die Blumenkohl Bolognese mit den Spaghetti, etwas Parmesan und Basilikum servieren.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Gerichte Vegetarische Gerichte

Pizza

Nun wurde es Zeit für ein Pizza-Rezept auf meinem Blog! Dieser Hefeteig hat bei mir bisher immer funktioniert und er ist super saftig und weich. Egal ob mit Schinken, vegetarisch oder mit ausgefallenem Gemüse, die Pizza kann beliebig belegt werden – alles ist erlaubt was schmeckt 😉 Ich habe sie dieses Mal ganz „klassisch“ mit Zucchini, Mais, Schinken, Käse und Oregano belegt. Ich mache die Pizza meistens in Blechform, ganz einfach wegen der Menge. Für den Käse habe ich mir selbst eine Mischung zusammengestellt, da wir noch viel Mozzarella und Hartkäse zuhause hatten. Natürlich kann man hier auch auf fertig gemischten Pizzakäse zurückgreifen.


Zutaten

Pizzateig für 3 Bleche (für 6 Personen)

  • 800 g Mehl
  • 1 Packung frische Hefe
  • 1 Prise Zucker
  • ca. 450 – 500 ml lauwarmes Wasser
  • 6 EL Olivenöl
  • 2 TL Salz

Für den Belag

  • 1 Glas passierte Tomaten
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Zucchini
  • 1 kleine Dose Mais
  • 4 kleine Frühlingszwiebeln
  • Schinken
  • 2 Mozzarella
  • ca. 200 g milder Hartkäse

Zubereitung

  1. Für den Pizzateig die Hefe im lauwarmen Wasser mit dem Zucker auflösen und abgedeckt ca. 5 Minuten stehen lassen.
  2. Das Mehl mit dem Salz und dem Olivenöl in eine Rührschüssel geben.
  3. Das Hefegemisch dazugeben und den Teig für mindestens 5 Minuten mit der Küchenmaschine kneten.
  4. An einem warmen Ort zugedeckt 45 – 60 Minuten gehen lassen, bis sich das Teigvolumen verdoppelt hat.
  5. Für die Tomatensauce die Zwiebel zu kleinen Würfeln schneiden und in einem Topf mit ein wenig Kokosfett anschwitzen. Die Tomatensauce dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen.
  6. Die Zucchini und Frühlingszwiebel waschen und blättrig und ringelig schneiden.
  7. Den Mozzarella zwischen den Fingern verreiben und den Hartkäse reiben.
  8. Den Backofen auf 220°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  9. Den Teig in drei Teile teilen und in der Größe des Bleches ausrollen. Tomatensauce, Zucchini, Frühlingszwiebeln, Mais, Schinken und Käse gleichmäßig darauf verteilen. Etwas Oregano darüber streuen.
  10. Je nach Dicke der Pizza sollte sie für etwa 15 – 20 Minuten gebacken werden.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Baozi – gedämpfte Teigtaschen

Letztens habe ich etwas Neues ausprobiert: Es sind Baozi, gedämpfte Teigtaschen, die mit einer Gemüsemischung und Feta gefüllt sind. Für die Füllung kann eigentlich jedes Gemüse oder Fleisch dienen, jedoch sollte es kein wässerndes Gemüse sein, da es den Teig sonst aufweichen würde. Die Baozi kommen ursprünglich aus China und sind dort sehr beliebt. Es ist ein Hefeteig der mit Füllung gedämpft und dann noch angebraten wird. Meiner Familie haben die Teigtaschen gut geschmeckt und wir haben dazu Rucola und eine Süß-Sauer-Sauce gegessen. Für alle Veganer: Der Teig ist ohne tierische Produkte zubereit und die Füllung kann natürlich je nach Wunsch angepasst werden.


Zutaten

Für etwa 15 Baozi

Für den Hefeteig

  • 300 g Dinkelmehl
  • 1 TL Zucker
  • 160 ml lauwarmes Wasser
  • 4 g Trocken-Hefe oder 20 g frische Hefe

Für die Füllung

  • 3 Karotten
  • 1 Lauch
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 große Paprika
  • 70 g Feta
  • Kokosfett
  • Sesam
  • Rucola

Zubereitung

  1. Für den Hefeteig die Hefe mit dem lauwarmen Wasser und Zucker in einer kleinen Schale verrühren, zudecken und für etwa 5 Minuten stehen lassen.
  2. Mehl und Salz in eine Schüssel geben, die Hefemischung dazu geben und mit der Küchenmaschine oder von Hand so lange kneten, bis ein glatter Teig entsteht.
  3. Den Teig eine Stunde zugedeckt an einem warmen Ort ruhen lassen, bis sich das Teigvolumen verdoppelt hat.
  4. In der Zwischenzeit kann die Füllung zubereitet werden. Die Karotten schälen und in kleine, dünne Streifen schneiden. In Wasser bissfest kochen. Den Lauch und die Frühlingszwiebel waschen und ringelig schneiden. Die Paprika ebenfalls waschen und in kleine Stücke schneiden.
  5. Die Frühlingszwiebel in etwas Kokosfett anrösten, den Lauch und die Paprika dazugeben. Alles etwas anrösten, die Karotten hinzugeben und alles mit Kräutersalz würzen.
  6. Das Gemüse vom Herd nehmen. Den Feta in kleine Würfel schneiden und zum Gemüse geben.
  7. Nun den Hefeteig kurz durchkneten, zu einem langen Strang formen und 15 gleichmäßige Stücke abtrennen.
  8. Die Teigstücke rund ausrollen, etwas kleiner als eine Handgröße, 2 – 3 Löffel Füllung in die Mitte geben und die Ränder nach innen klappen und den Teig in der Mitte zusammendrücken.
  9. Die Teigtaschen in einer Pfanne mit Dampfeinsatz ca. 10 – 15 Minuten dämpfen, dann in etwas Butter anbraten und den Sesam daraufstreuen. Man kann sie jedoch auch zuerst bei mittlerer Hitze in einer normalen Pfanne anbraten, ein wenig Wasser aufgießen und sofort den Deckel schließen, um den Dampf zu erhalten.
  10. Die Baozi mit Rucola und einem Dip noch warm servieren.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Kürbisspätzle mit Rosenkohl

Da Kürbisse sehr fasettenreich sind, verwende ich sie gerne für alle möglichen Gerichte. Bei diesem Rezept habe ich einen Kürbis als Püree in die Spätzle eingearbeitet und mit gekochtem Rosenkohl serviert. Das Wintergemüse Rosenkohl ist sehr gesund und enthält besonders viel Vitamin C. Mein Tipp: Die Spätzle in einer Curry-Kokosmilch Sauce schwenken, dann bekommt das Gericht einen wunderbaren indischen Touch. Spätzle erinnern mich immer ein wenig an meine Kindheit, da mein Bruder und ich oft beim Spätzeln helfen durften und wir so schon früh gemeinsam gekocht haben. Dieses Gericht ist traditionell und doch mit ein paar Ansätzen der internationalen Küche. Kürbis und Rosenkohl sind regionale Lebensmittel, die jede Köchin und jeder Koch vor Ort kaufen kann.


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Zutaten

Für 4 Personen

  • 600 g Kürbis (Mit einem Hokkaido-Kürbis bekommen die Spätzle mehr Farbe und Geschmack als mit einer anderen Kürbissorte)
  • 3 Eier
  • 400 – 450 g Dinkelmehl/Spätzlemehl
  • 1 EL Salz
  • 100 ml Wasser
  • Salz, Pfeffer, Rosmarin, Thymian
  • 200 ml Kokosmilch
  • 1 TL Curry (je nach Schärfe des Currys)
  • 200 g Rosenkohl

Zubereitung

  1. Den Kürbis waschen, in kleine Würfel schneiden und kochen, bis er weich ist. Das überschüssige Wasser abgießen, den Kürbis mit einem Stabmixer pürieren und kurz auskühlen lassen.
  2. Den Rosenkohl waschen, die äußersten Blätter entfernen und den Strunk abschneiden. 10 bis 20 Minuten in kochendem Wasser weich kochen, abgießen und abschrecken.
  3. Die Eier zu dem Kürbispüree geben und vermischen. Das Mehl mit Salz und Wasser dazugeben und kurz vermengen. Die Masse sollte eher fester sein als bei normalen Spätzlen.
  4. Ein Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen und den Teig mit einem Spätzlehobel oder -sieb in das Wasser „spätzeln“.
  5. Die Spätzle kurz im Wasser lassen, mit einem Siebschöpfer abschöpfen und mit kaltem Wasser abschrecken.
  6. Die Kokosmilch in einer Pfanne erhitzen und mit Curry und Salz abschmecken. Die Spätzle dazugeben, erhitzen und mit geschnittenem Rosmarin und Thymian verfeinern.
  7. Den Rosenkohl in ein wenig Olivenöl erhitzen und anbraten.
  8. Die Spätzle und den Rosenkohl in eine große Bowl geben und servieren.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Fenchel-Birnen-Feta-Couscous

Ein Couscousgericht mit gehobeltem Fenchel, karamellisierten Birnen und Feta vom Markt. Es ist ein feines Mittag- oder Abendessen. Schnell zubereitet und lecker. 


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Zutaten

  • 1 Tasse Couscous
  • 2 Birnen
  • 1 Fenchel
  • 50 – 100 g Feta (nach Belieben)
  • 1 TL Zucker
  • Salz

Zubereitung

  1. Eine Tasse mit Couscous füllen und in einen Topf geben. Mit 1,5-facher Menge Wasser aufgießen, einmal kurz aufkochen und dann ziehen lassen.
  2. Den Fenchel waschen und hobeln. Eine Pfanne mit ein wenig Kokosfett (oder anderem Fett) erhitzen und den gehobelten Fenchel dazugeben. Kurz anschwitzen lassen und würzen.
  3. Die Birnen waschen, schälen und in kleinere Würfel schneiden. In einer eigenen Pfanne kurz erhitzen und mit ein wenig Zucker bestreuen.
  4. Fenchel und Birnen in eine Pfanne geben und mit dem Couscous vermischen. Wenn nötig noch einmal würzen.
  5. Auch den Feta in Würfel schneiden und kurz vor dem Servieren unter den Couscous mischen.
  6. Anrichten, servieren und genießen!

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!