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Erdbeer-Mascarpone-Torte

Jetzt im Mai gibt es die ersten Erdbeeren aus der Region und so kommt ein Rezept für eine sommerlich frische Erdbeer-Mascarpone-Torte online.

Sie eignet sich super für besondere Anlässe oder für einen gemütlichen Sonntagnachmittag-Kaffee zuhause. Die Torte muss in Etappen mindestens zwei Stunden kühl gestellt werden und sollte daher schon im Voraus geplant werden.


Zutaten

Für den Boden

  • 120 g Butter
  • 75 g Zucker
  • 2 Eier
  • 100 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 2 EL Milch

Für die Füllung

  • 250 g Erdbeeren
  • 1 Vanilleschote oder 1 EL Vanillezucker
  • 250 g Magertopfen
  • 80 g Zucker
  • 6 Blätter Gelatine
  • 500 Mascarpone
  • 200 Schlagsahne

Für das Topping

  • Erdbeeren und Heidelbeeren nach Belieben
  • 200 ml Wasser
  • 3 EL Zucker

Zubereitung

  1. Backofen vorheizen (180° C Ober- und Unterhitze) und eine Backform (Ø 26 cm) befetten und bemehlen oder mit Backpapier auskleiden.
  2. Für den Boden die weiche Butter mit Zucker schaumig rühren. Die Eier langsam dazugeben und unterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und zu der Rührmasse geben. Als letztes die Milch unterrühren.
  3. Den Teig in die vorbereitete Form füllen. Die Backform etwas auf die Arbeitsfläche klopfen, um die Masse gleichmäßig zu verteilen. Den Boden für etwa 20 Minuten goldbraun backen und auskühlen lassen.
  4. In der Zwischenzeit die Erdbeeren waschen und den Strunk entfernen. In einem hohen Gefäß pürieren. Man kann nun das Püree durch ein Sieb drücken, um die feinen Kerne der Erdbeeren aufzufangen. (Je nachdem, ob es einen stört oder nicht). Das Vanillemark oder den Vanillezucker mit dem Topfen und dem Zucker dazugeben und glatt unterrühren.
  5. Die Gelatineblätter nach Packungsangabe in kaltem Wasser einweichen. 6 EL der Erdbeer-Topfencreme in einem kleinen Topf leicht erwärmen und die ausgedrückte Gelatine darin auflösen. Direkt in die Topfenmasse rühren und alles gut vermischen.
  6. Die Mascarpone zu der Masse geben. Sahne steif schlagen und ebenfalls vorsichtig unterrühren.
  7. Den ausgekühlten Boden aus der Form lösen und einen Tortenring um den Boden spannen. Die Creme darauf geben, glattstreichen und mindestens eine Stunde kaltstellen.
  8. Die Erdbeeren und Heidelbeeren für das Topping waschen und gegebenenfalls in die gewünschte Größe schneiden.
  9. Das Tortengusspulver mit 200 ml Wasser und 3 EL Zucker in einem Topf verrühren. Unter Rühren kurz aufkochen. Etwa 3 Minuten auskühlen lassen.
  10. Die Früchte auf der gekühlten Creme verteilen und den Tortenguss vorsichtig auf die Torte gießen. Nochmal mindestens eine Stunde kühlstellen und dann genießen!

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Frucht-Galette mit Emmer-Mehl

Eine leckere Galette mit Früchten, fast keinem Zucker und dem neuen Vorarlberger Emmer-Vollkornmehl. Ich durfte ein neues Produkt von Vorarlberger Mehl probieren und bin begeistert.

Emmer ist eine der ältesten Getreidesorten, zählt somit zu den Urgetreidesorten und ist der Vorgänger des Dinkels. Wie ihr vielleicht bemerkt habt, verwende ich hauptsächlich Dinkelmehl zum Kochen und Backen und so freue ich mich umso mehr, dass es das Emmer-Mehl jetzt (wieder) gibt! Vorarlberger Mehl produziert es zu 100% in Vorarlberg, was besonders toll ist!
(PS: ich bin wirklich begeistert, sonst würde ich nicht so schwärmen ;))

Und jetzt wieder zurück zur Galette: Ich habe für die Füllung Beeren und Äpfel verwendet, bin mir jedoch sicher, dass sich genauso andere Früchte wie zum Beispiel Birnen oder auch Rhabarber eignen.

Die Galette schmeckt besonders gut lauwarm, eignet sich also auch perfekt für ein Dessert.

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Zutaten

Für 2 Galetten (in Tellergröße)

Für den Mürbteig

  • 200 g Emmer-Vollkornmehl
  • 1 EL Staubzucker
  • 1 Prise Salz
  • 100 g kalte Butter
  • 60 ml kaltes Wasser

Für die Füllung

  • 2 Äpfel
  • 300 g Beeren (tiefgekühlt)
  • 4 TL Mais- oder Kartoffelstärke
  • 2 TL Zucker

Zubereitung

  1. Für den Mürbteig Emmer-Mehl, Salz und Zucker in eine Schüssel geben und Butter in Stücken dazugeben. Mit der Küchenmaschine kurz abbröseln. Kaltes Wasser hinzufügen, zu einem Teig kneten und für mindestens eine Stunde (besser 2 Stunden) kühl stellen.
  2. Die Äpfel waschen, entkernen, achteln und in kleine Scheiben schneiden. Mit den Beeren in einen Topf geben, die Stärke dazugeben und kurz auf mittlerer Hitze erwärmen. Etwas auskühlen lassen.
  3. Den Backofen auf 180° C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  4. Den Mürbteig in zwei Stücke teilen und jeweils möglichst rund ausrollen. (ca. 3 – 4 cm dick). Die Teigböden auf einem Backblech platzieren, die Frucht-Mischung in die Mitte geben und verteilen (am Rand etwas Platz frei lassen).
  5. Den freien Rand über die Füllung klappen und leicht andrücken. Jeweils 1 EL Zucker über die Früchte geben und im Ofen 40 Minuten backen.
  6. Etwas auskühlen lassen und dann mit Puderzucker, einer Kugel Eis oder einfach so genießen 🙂

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Apfelkuchen mit Mandelguss

„An richtig guata Öpfelkuacha!“ So würden wir Vorarlberger den Apfelkuchen mit Mandelguss beschreiben. Zumindest bekam ich das von meinen Testessern zu hören ;). Es ist kein schneller Wochentagskuchen, da er ein wenig Zubereitungszeit benötigt, aber perfekt fürs Wochenende oder besondere Anlässe. Durch die vielen Äpfel wird er besonders saftig und harmoniert gut mit dem knusprigen Mandelguss.

Original wird der Apfelkuchen in einer runden Springform gebacken, jedoch habe ich ihn auch schon als Blechkuchen zubereitet. Er schmeckt gleich, nur wird er, je nach Blechgröße, etwas niedriger.


Zutaten

Für eine Springform (28 cm Durchmesser)

Für den Teig und die Füllung

  • 700 g Äpfel
  • 5 Eier
  • 150 g Zucker
  • 125 ml neutrales Öl
  • 200 ml Milch
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 300 g Dinkelmehl
  • 1 Pkg. Backpulver

Für den Mandelguss

  • 100 g Butter
  • 60 g Zucker
  • 2 EL Sahne
  • 100 g Mandelblättchen

Zubereitung

  1. Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in Spalten schneiden. In 70 ml Wasser etwa 5 Minuten andünsten.
  2. Den Backofen auf 175° Ober- und Unterhitze vorheizen.
  3. Für den Teig die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen. Öl und Milch nach und nach zufügen. Mandeln, Mehl und Backpulver mischen und bei mittlerer Stufe unterrühren.
  4. Die Hälfte des Teiges in eine gefettete oder ausgekleidete Springform füllen. Die gedünsteten Apfelspalten darauf verteilen und mit dem restlichen Teig bedecken.
  5. Den Kuchen für 5 – 10 Minuten in den Ofen, bis der Teig oben schon leicht ausgehärtet ist.
  6. In der Zwischenzeit den Guss zubereiten. Butter, Zucker und Sahne einmal aufkochen, die Mandelblättchen unterrühren.
  7. Den Kuchen kurz aus dem Backofen nehmen und den Mandelguss darauf verteilen.
  8. Noch etwa weitere 50 Minuten backen, bis er goldbraun ist und bei der Stäbchenprobe kein Teig mehr haften bleibt.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Apfel-Beeren-Nuss-Blechkuchen

Hier habe ich ein Rezept für einen Apfel-Beeren-Nuss-Blechkuchen, der wahnsinnig lecker ist. Der Kuchen benötigt etwas Zeit, aber probiert man ihn erst, lohnt sich die Arbeit umso mehr! 🙂 Auf einen Mürbteig kommt eine eingekochte Apfel-Beeren-Sauce und obendrauf noch Nuss-Haferflocken-Crumble, die dem Ganzen einen „chrunchigen“ Touch geben. Bei uns war der Kuchen nach kurzer Zeit vernascht und ich werde ihn auf jeden Fall wieder machen. Das Rezept habe ich bei meinen Lieblings-Foodbloggern im „Backstübchen“ gefunden.


Zutaten

Für den Mürbteig

  • 300 g Dinkelmehl
  • 75 g Puderzucker
  • 1 Prise Salz
  • Abrieb von 1/2 unbehandelten Bio-Zitrone
  • 150 g kalte Butter
  • 1 Ei

Zutaten für die Apfel-Beeren-Sauce

  • 250 g frische, gemischte Beeren
  • 2 große Äpfel
  • 50 g Zucker
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 125 ml Wasser
  • ca. 1 TL Stärke

Für den Crumble

  • 75 g Dinkelmehl
  • 75 g brauner Zucker
  • 100 g kalte Butter
  • 100 g Haselnüsse, ganz
  • 45 g kernige Dinkel- oder Haferflocken

Zubereitung

  1. Für den Mürbteig Mehl, Zucker, Salz und Zitronenabrieb in eine Rührschüssel geben. Butter in kleinen Stücken dazugeben und alles rasch zu einem krümeligen Teig verarbeiten. Ei dazugeben und so lange kneten, bis ein homogener Teig entstanden ist. Den Teig etwa 30 Minuten zugedeckt im Kühlschrank ruhen lassen.
  2. Für die Beerenfüllung die Beeren waschen und verlesen. Äpfel schälen, entkernen, achteln und in ca. 1/2 cm dicke Scheiben schneiden. Zusammen mit den Beeren, dem Zucker, dem Zitronensaft und Wasser in einen Topf geben. Kurz aufkochen und bei mittlerer Hitze so lange köcheln lassen, bis die Äpfel weich sind (ca. 15 Minuten). Stärke mit 2-3 EL Wasser glatt rühren und zur Apfel-Beeren-Mischung geben. Unter Rühren erneut kurz aufkochen lassen und vom Herd nehmen.
  3. Für die Streusel Mehl und Zucker in einer Rührschüssel vermengen. Butter in kleine Stücke schneiden, Haselnüsse grob hacken und zusammen mit den Haferflocken zur Mehl-Zucker-Mischung geben. Alles mit den Händen zu Streuseln verkneten und in den Kühlschrank stellen.
  4. Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen. Den Boden einer Backform (ca. 25 x 30 cm) mit Backpapier belegen.
  5. Den Mürbteig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem ca. 25 x 30 cm großen Rechteck ausrollen. Mithilfe eines leicht bemehlten Nudelholzes den Teig aufrollen und auf das Backblech geben. Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen und für etwa 20 Minuten vorbacken.
  6. Die Beerenfüllung auf dem Boden verstreichen, die Streusel darauf verteilen und den Kuchen im Ofen weitere 25-30 Minuten backen, bis die Streusel knusprig und goldbraun sind. Den fertigen Kuchen aus dem Ofen nehmen, auskühlen lassen und genießen.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Karottenblechkuchen

Der Karottenkuchen ist fluffig weich und mit den Crumbles als Topping auch noch knusprig. Durch die Karotten wird er schön saftig. Ideal für die perfekte Kaffeepause: Ein Stück Karottenkuchen mit einem Espresso :).


Zutaten

Für die Streusel

  • 120 g Butter
  • 70 g Zucker
  • 70 g brauner Zucker oder Rohrzucker
  • 1 TL gemahlener Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Dinkelmehl

Für den Teig

  • 350 g Karotten (= ca. 3 – 4 mittelgroße Karotten)
  • 50 g gemahlene Mandeln oder Haselnüsse
  • 225 g Dinkelmehl
  • 2,5 TL Backpulver
  • 1 TL Zimt
  • 250 ml geschmacksneutrales Öl
  • 200 g brauner Zucker oder Rohrzucker
  • 4 Eier
  • Puderzucker

Zubereitung

  1. Für die Streusel die Butter langsam schmelzen lassen. Zucker, Zimt und Salz in einer Schüssel vermengen und die flüssige Butter dazugeben. Alles gut vermischen und das Mehl einarbeiten.
  2. Den Backofen auf 170° C Umluft vorheizen und ein Backblech mit einer rechteckigen Backform vorbereiten.
  3. Die Karotten schälen und sehr fein reiben.
  4. Mit der Küchenmaschine Öl, Zucker und Eier cremig schlagen. Nüsse, Mehl, Backpulver, Zimt und die geriebenen Karotten unterheben.
  5. Alles in die vorbereitete Backform geben und glattstreichen.
  6. Die Streuselmasse mit den Fingern gleichmäßig auf die Masse bröseln.
  7. Den Blechkuchen für etwa 40 – 50 Minuten im Backofen backen.
  8. Abkühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Cremetorte mit Bratapfel

Anlässlich des Geburtstags meines Bruders habe ich eine Cremetorte mit Bratapfel gebacken. Am besten macht man den Boden und die Creme am Vortag, damit die Creme über Nacht fest werden kann. Kurz vor dem Servieren werden die lauwarmen Bratäpfel mit den karamellisierten Mandeln auf die Torte gegeben.


Zutaten

Für den Boden

  • 175 g weiche Butter
  • 175 g Dinkelmehl
  • 1,5 TL Backpulver
  • 175 g Rohrzucker
  • 3 Eier

Für die Creme

  • 700 g Topfen
  • 260 ml Sahne
  • 3 Blätter Gelatine
  • 50 ml Milch
  • 200 g Zucker
  • 1 EL Zimt

Für das Topping

  • 3 Äpfel
  • 60 g brauner Zucker
  • 50 ml Wasser
  • 1 TL Speisestärke
  • 1 TL Zimt
  • 50 g gehackte Mandeln

Zubereitung

  1. Das Backrohr auf 180° C Ober- und Unterhitze vorbereiten. Eine Springform vorbereiten.
  2. Mehl und Backpulver in eine Schüssel sieben. Butter, Zucker und Eier zufügen und alles zu einem glatten Teig rühren.
  3. Den Teig in die vorbereitete Form füllen und für etwa 20 Minuten backen, bis der Boden gut aufgegangen und goldbraun ist.
  4. Den Boden auf einem Gitter auskühlen lassen.
  5. Für die Creme die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Milch in einem kleinen Topf einmal erhitzen und von der Platte nehmen. Die ausgedrückte Gelatine in der Milch auflösen.
  6. Sahne mit dem Zucker steif schlagen, den Topfen einrühren. Zimt und die Gelatine-Masse unterrühren.
  7. Einen Tortenring um den Boden legen und die Creme gleichmäßig darauf verteilen. Die Torte über Nacht in den Kühlschrank stellen.
  8. Am nächsten Tag die Äpfel waschen und in Stücke schneiden (mit oder ohne Schale).
  9. Das Wasser und 40 g braunen Zucker in einer Pfanne schmelzen lassen, die Äpfel hinzugeben und ca. 10 Minuten dünsten. Am Schluss den Zimt einrühren.
  10. Speisestärke in etwas Wasser auflösen und unter Rühren zu den Äpfeln geben.
  11. Restlichen braunen Zucker in einer Pfanne schmelzen und die Mandeln hinzugeben und kurz rösten.
  12. Die Bratäpfel und die Mandeln auf dem Kuchen verteilen und servieren.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Zwetschkentarte mit Streusel

Immer wieder stellt sich die Frage: Schreibt man Zwetschken mit k oder g? Egal, wie man sie schreibt, schmecken tun sie jedenfalls gleich und einfach sehr lecker in einer Tarte mit Streusel. Da es zu dieser Jahreszeit noch keine regionalen Zwetschken gibt, habe ich tiefgekühlte genommen, die wir noch vom letzten Sommer übrig hatten. Der Kuchen ist schnell zubereitet – nur zum Backen benötigt er etwa 50 Minuten.

Die Tarte kann mit Schlagsahne, Eis oder einer Vanillesauce gegessen werden. Oder einfach bisschen auskühlen lassen und dann noch lauwarm genießen.


Zutaten

Für eine Tarteform

Für den Boden

  • 130 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 100 g Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 40 g Dinkel- oder Haferflocken
  • 120 g weiche Butter
  • 2 Eier
  • 2 EL Milch
  • 500 g Zwetschken

Für die Streusel

  • 150 g Mehl
  • 100 g Zucker (kann auch brauner Zucker verwendet werden)
  • 1/2 TL Zimt
  • 100g weiche Butter

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 180° C (Umluft) vorheizen.
  2. Die Tarteform ein wenig befetten und bemehlen.
  3. Für den Teig Mehl, Backpulver, Zucker, Vanillezucker und Haferflocken vermischen. Die weiche Butter, Eier, Milch dazugeben und alles verrühren.
  4. Den Teig in die Form geben und glatt streichen. Die Zwetschken halbieren und mit der Innenseite nach oben in die Form legen.
  5. Für die Streusel Mehl, Zucker und Zimt vermischen. Die Butter dazugeben und mit den Fingern zu Streuseln verarbeiten.
  6. Die Streusel gleichmäßig auf dem Obst verteilen und die Tarte für etwa 50 Minuten im Ofen backen.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Gâteau Marbré – Marmorkuchen

Le Gâteau Marbré, oder auch Marmorkuchen genannt, ist ein saftiger und schnell zubereiteter Kuchen. Ich habe das Rezept aus einem französischen Kochbuch, das ich in Frankreich gekauft habe, übersetzt und so den leckeren Gâteau Marbré zubereitet. 


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Zutaten

Für eine längere Kastenform

  • 200 g Butter (Raumtemperatur)
  • 200 g Zucker
  • 4 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 100 ml Milch
  • 400 g Dinkelmehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 2 EL Kakao
  • 2 EL Vanillezucker

Zubereitung

  1. Das Backrohr auf 180°C Umluft vorheizen und die Kastenform mit Backpapier auslegen.
  2. Butter mit Zucker in einer Küchenmaschine flaumig rühren. Die Eier trennen und das Eigelb zu der Masse geben. Langsam die Milch hinzugeben.
  3. Das Mehl mit Backpulver vermischen und unter den Teig rühren. Die Masse auf zwei Schüsseln aufteilen.
  4. Das Eiweiß mit einer Prise Salz zu Schnee schlagen.
  5. In die Hälfte des Teiges zwei Esslöffel Vanillezucker geben und danach den Eischnee unterheben.
  6. Dasselbe mit der zweiten Teighälfte: zwei Esslöffel Kakao untermischen und den Rest des Eischnees unterheben.
  7. Zuerst den hellen Teig in die Form geben, danach die Kakaomasse darüber geben und mit einer Gabel den Teig leicht vermischen.
  8. Im Backrohr ca. 40 Minuten braun backen, herausnehmen, kurz abkühlen lassen und genießen.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Zucchinikuchen

Der einfache Blechkuchen mit geriebenen Zucchini aus dem Garten meiner Oma und Kakao eignet sich super für eine Nachmittagsjause im Garten. 

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Zutaten

  • 3 Eier
  • 400 g Zucker
  • ca. 600 g Zucchini
  • 2 TL Zimt
  • 3 TL Kakao
  • 125 ml Wasser
  • 125 ml Öl (neutrales Öl, wie z.B. Rapsöl)
  • 200 g geriebene Mandeln/Haselnüsse
  • 400 g Dinkelmehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 1 Prise Salz

Zubereitung

  1. Das Backrohr auf 180° C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  2. Die ganzen Eier mit dem Zucker in der Küchenmaschine schaumig schlagen.
  3. Zucchini waschen und fein reiben.
  4. Zimt und Kakao zu der geschlagenen Schaummasse geben.
  5. Öl und Wasser in einen gemeinsamen Behälter geben.
  6. Mehl, Nüsse und Backpulver mischen und abwechselnd mit dem Öl-Wasser-Gemisch zu der Schaummasse geben und unterheben.
  7. Zum Schluss auch noch die geriebenen Zucchini unterheben.
  8. Die Masse in die vorbereitete Form/in das Blech streichen und ca. 40 Minuten backen.
  9. Auskühlen lassen, mit Staubzucker bestreuen und genießen.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Süße Kleinigkeiten Torten und Kuchen

Fluffige Brownies

Gleich zu Beginn muss ich sagen, dass dieses Rezept ursprünglich dieselbe Rezeptur hat, wie der Becherkuchen, der auch schon auf meinem Blog zu finden ist. Da ich aber auf der Suche nach kleinen Häppchen, die praktisch zum Mitnehmen und zusätzlich nicht zu deftig sind, dachte ich mir, dass ich das Kuchenrezept einfach mal anders verwende. Die kleinen, fluffigen Brownies haben noch einen Vorteil: Da in diesen nur Kakao und keine Schokolade enthalten ist, kann man sie ruhig noch mit Staubzucker bestreuen 😉


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Zutaten

  • 3 Eier
  • 1 Becher Zucker
  • 1/2 Becher Öl
  • 1 Becher Sauerrahm
  • 1 Becher Mehl
  • 1 Becher geriebene Nüsse
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1 Becher Trinkkakao

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 180° C vorheizen und eine Springform einfetten.
  2. Die Eier trennen. Dotter mit Zucker schaumig rühren, Öl unterziehen.
  3. Sauerrahm, Mehl, Nüsse, Backpulver und Kakao unterrühren.
  4. Eiklar steif schlagen und unterheben.
  5. Die Masse in ein abgegrenztes Blech füllen und ca. 20 – 30 Minuten backen.
  6. Herausnehmen, ein bisschen abkühlen lassen und mit einem Messer in kleinere Stücke schneiden.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!