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Brote

Italienische Mini-Ciabatta

Mein erstes Brotrezept aus der Studentenküche sind fluffige italienische Mini-Ciabattas. Durch den super Backofen meiner WG-Wohnung kann ich nicht lange Stillsitzen und muss dauernd neue Sachen ausprobieren ;).

Jetzt wieder zum eigentlichen Thema dieses Blogeintrages: Das Ciabatta kommt ursprünglich aus Italien und wird als klassisches Weißbrot mit Weizenmehl, Hefe, Salz, Wasser und Olivenöl zubereitet. Meine Mini-Ciabatta-Brötchen sind in der Rezeptur minimal abgewandelt: Ich habe statt Weizenmehl feines Dinkelmehl verwendet und zusätzlich habe ich die Brötchen mit getrockneten Kräutern und etwas Salz bestreut. So duftet es in der Wohnung nicht nur nach frischem Brot sondern auch nach italienischen Kräutern. Jedoch können die Mini-Ciabattas auch ohne Kräuter und Salz zubereitet werden und somit auch mit süßem Belag genossen werden.


Zutaten

Für ca. 10 Mini-Ciabattas (je nach Größe)

  • 500 g Dinkelmehl
  • 1 Pkg. Trockenhefe oder 1/2 Würfel frische Hefe
  • 1 TL Honig
  • 1 1/2 TL Salz
  • 260 ml lauwarmes Wasser
  • 3 EL Olivenöl
  • evtl. italienische Kräuter

Zubereitung

  1. Das Mehl in eine Rührschüssel geben, Hefe in die Mitte hineinbröckeln, den Honig auf die Hefe geben, das Salz an den Rand der Schüssel streuen, Öl und das lauwarme Wasser dazugeben. Alles zu einem glatten Teig kneten.
  2. Abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen (ca. 1 – 2 Stunden)
  3. Den Teig in 10 gleichgroße Teigportionen teilen und schlampig einmal eindrehen und auf ein Backblech legen. Mit etwas Wasser bestreichen und mit den Kräutern und etwas Salz bestreuen.
  4. Backofen auf 225°C vorheizen. Die Brötchen nochmals etwa 20 Minuten gehen lassen. Dann ca. 15 – 20 Minuten backen.
  5. Auf einem Gitter abkühlen lassen oder gleich genießen.


Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Gerichte Vegetarische Gerichte

Pizza

Nun wurde es Zeit für ein Pizza-Rezept auf meinem Blog! Dieser Hefeteig hat bei mir bisher immer funktioniert und er ist super saftig und weich. Egal ob mit Schinken, vegetarisch oder mit ausgefallenem Gemüse, die Pizza kann beliebig belegt werden – alles ist erlaubt was schmeckt 😉 Ich habe sie dieses Mal ganz „klassisch“ mit Zucchini, Mais, Schinken, Käse und Oregano belegt. Ich mache die Pizza meistens in Blechform, ganz einfach wegen der Menge. Für den Käse habe ich mir selbst eine Mischung zusammengestellt, da wir noch viel Mozzarella und Hartkäse zuhause hatten. Natürlich kann man hier auch auf fertig gemischten Pizzakäse zurückgreifen.


Zutaten

Pizzateig für 3 Bleche (für 6 Personen)

  • 800 g Mehl
  • 1 Packung frische Hefe
  • 1 Prise Zucker
  • ca. 450 – 500 ml lauwarmes Wasser
  • 6 EL Olivenöl
  • 2 TL Salz

Für den Belag

  • 1 Glas passierte Tomaten
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Zucchini
  • 1 kleine Dose Mais
  • 4 kleine Frühlingszwiebeln
  • Schinken
  • 2 Mozzarella
  • ca. 200 g milder Hartkäse

Zubereitung

  1. Für den Pizzateig die Hefe im lauwarmen Wasser mit dem Zucker auflösen und abgedeckt ca. 5 Minuten stehen lassen.
  2. Das Mehl mit dem Salz und dem Olivenöl in eine Rührschüssel geben.
  3. Das Hefegemisch dazugeben und den Teig für mindestens 5 Minuten mit der Küchenmaschine kneten.
  4. An einem warmen Ort zugedeckt 45 – 60 Minuten gehen lassen, bis sich das Teigvolumen verdoppelt hat.
  5. Für die Tomatensauce die Zwiebel zu kleinen Würfeln schneiden und in einem Topf mit ein wenig Kokosfett anschwitzen. Die Tomatensauce dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen.
  6. Die Zucchini und Frühlingszwiebel waschen und blättrig und ringelig schneiden.
  7. Den Mozzarella zwischen den Fingern verreiben und den Hartkäse reiben.
  8. Den Backofen auf 220°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  9. Den Teig in drei Teile teilen und in der Größe des Bleches ausrollen. Tomatensauce, Zucchini, Frühlingszwiebeln, Mais, Schinken und Käse gleichmäßig darauf verteilen. Etwas Oregano darüber streuen.
  10. Je nach Dicke der Pizza sollte sie für etwa 15 – 20 Minuten gebacken werden.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!