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Apfel-Beeren-Nuss-Blechkuchen

Hier habe ich ein Rezept für einen Apfel-Beeren-Nuss-Blechkuchen, der wahnsinnig lecker ist. Der Kuchen benötigt etwas Zeit, aber probiert man ihn erst, lohnt sich die Arbeit umso mehr! 🙂 Auf einen Mürbteig kommt eine eingekochte Apfel-Beeren-Sauce und obendrauf noch Nuss-Haferflocken-Crumble, die dem Ganzen einen „chrunchigen“ Touch geben. Bei uns war der Kuchen nach kurzer Zeit vernascht und ich werde ihn auf jeden Fall wieder machen. Das Rezept habe ich bei meinen Lieblings-Foodbloggern im „Backstübchen“ gefunden.


Zutaten

Für den Mürbteig

  • 300 g Dinkelmehl
  • 75 g Puderzucker
  • 1 Prise Salz
  • Abrieb von 1/2 unbehandelten Bio-Zitrone
  • 150 g kalte Butter
  • 1 Ei

Zutaten für die Apfel-Beeren-Sauce

  • 250 g frische, gemischte Beeren
  • 2 große Äpfel
  • 50 g Zucker
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 125 ml Wasser
  • ca. 1 TL Stärke

Für den Crumble

  • 75 g Dinkelmehl
  • 75 g brauner Zucker
  • 100 g kalte Butter
  • 100 g Haselnüsse, ganz
  • 45 g kernige Dinkel- oder Haferflocken

Zubereitung

  1. Für den Mürbteig Mehl, Zucker, Salz und Zitronenabrieb in eine Rührschüssel geben. Butter in kleinen Stücken dazugeben und alles rasch zu einem krümeligen Teig verarbeiten. Ei dazugeben und so lange kneten, bis ein homogener Teig entstanden ist. Den Teig etwa 30 Minuten zugedeckt im Kühlschrank ruhen lassen.
  2. Für die Beerenfüllung die Beeren waschen und verlesen. Äpfel schälen, entkernen, achteln und in ca. 1/2 cm dicke Scheiben schneiden. Zusammen mit den Beeren, dem Zucker, dem Zitronensaft und Wasser in einen Topf geben. Kurz aufkochen und bei mittlerer Hitze so lange köcheln lassen, bis die Äpfel weich sind (ca. 15 Minuten). Stärke mit 2-3 EL Wasser glatt rühren und zur Apfel-Beeren-Mischung geben. Unter Rühren erneut kurz aufkochen lassen und vom Herd nehmen.
  3. Für die Streusel Mehl und Zucker in einer Rührschüssel vermengen. Butter in kleine Stücke schneiden, Haselnüsse grob hacken und zusammen mit den Haferflocken zur Mehl-Zucker-Mischung geben. Alles mit den Händen zu Streuseln verkneten und in den Kühlschrank stellen.
  4. Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen. Den Boden einer Backform (ca. 25 x 30 cm) mit Backpapier belegen.
  5. Den Mürbteig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem ca. 25 x 30 cm großen Rechteck ausrollen. Mithilfe eines leicht bemehlten Nudelholzes den Teig aufrollen und auf das Backblech geben. Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen und für etwa 20 Minuten vorbacken.
  6. Die Beerenfüllung auf dem Boden verstreichen, die Streusel darauf verteilen und den Kuchen im Ofen weitere 25-30 Minuten backen, bis die Streusel knusprig und goldbraun sind. Den fertigen Kuchen aus dem Ofen nehmen, auskühlen lassen und genießen.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Karottenblechkuchen

Der Karottenkuchen ist fluffig weich und mit den Crumbles als Topping auch noch knusprig. Durch die Karotten wird er schön saftig. Ideal für die perfekte Kaffeepause: Ein Stück Karottenkuchen mit einem Espresso :).


Zutaten

Für die Streusel

  • 120 g Butter
  • 70 g Zucker
  • 70 g brauner Zucker oder Rohrzucker
  • 1 TL gemahlener Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Dinkelmehl

Für den Teig

  • 350 g Karotten (= ca. 3 – 4 mittelgroße Karotten)
  • 50 g gemahlene Mandeln oder Haselnüsse
  • 225 g Dinkelmehl
  • 2,5 TL Backpulver
  • 1 TL Zimt
  • 250 ml geschmacksneutrales Öl
  • 200 g brauner Zucker oder Rohrzucker
  • 4 Eier
  • Puderzucker

Zubereitung

  1. Für die Streusel die Butter langsam schmelzen lassen. Zucker, Zimt und Salz in einer Schüssel vermengen und die flüssige Butter dazugeben. Alles gut vermischen und das Mehl einarbeiten.
  2. Den Backofen auf 170° C Umluft vorheizen und ein Backblech mit einer rechteckigen Backform vorbereiten.
  3. Die Karotten schälen und sehr fein reiben.
  4. Mit der Küchenmaschine Öl, Zucker und Eier cremig schlagen. Nüsse, Mehl, Backpulver, Zimt und die geriebenen Karotten unterheben.
  5. Alles in die vorbereitete Backform geben und glattstreichen.
  6. Die Streuselmasse mit den Fingern gleichmäßig auf die Masse bröseln.
  7. Den Blechkuchen für etwa 40 – 50 Minuten im Backofen backen.
  8. Abkühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Zucchinikuchen

Der einfache Blechkuchen mit geriebenen Zucchini aus dem Garten meiner Oma und Kakao eignet sich super für eine Nachmittagsjause im Garten. 

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Zutaten

  • 3 Eier
  • 400 g Zucker
  • ca. 600 g Zucchini
  • 2 TL Zimt
  • 3 TL Kakao
  • 125 ml Wasser
  • 125 ml Öl (neutrales Öl, wie z.B. Rapsöl)
  • 200 g geriebene Mandeln/Haselnüsse
  • 400 g Dinkelmehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 1 Prise Salz

Zubereitung

  1. Das Backrohr auf 180° C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  2. Die ganzen Eier mit dem Zucker in der Küchenmaschine schaumig schlagen.
  3. Zucchini waschen und fein reiben.
  4. Zimt und Kakao zu der geschlagenen Schaummasse geben.
  5. Öl und Wasser in einen gemeinsamen Behälter geben.
  6. Mehl, Nüsse und Backpulver mischen und abwechselnd mit dem Öl-Wasser-Gemisch zu der Schaummasse geben und unterheben.
  7. Zum Schluss auch noch die geriebenen Zucchini unterheben.
  8. Die Masse in die vorbereitete Form/in das Blech streichen und ca. 40 Minuten backen.
  9. Auskühlen lassen, mit Staubzucker bestreuen und genießen.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

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Rhabarberkuchen

Frischer Rhabarber aus dem Garten meiner Oma schmeckt in einem frühlingshaften, leicht säuerlichen Rhabarberkuchen einfach am besten! 


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Zutaten

  • 6 Eier
  • 375 g Dinkelmehl
  • 300 g Zucker (Rohrzucker)
  • 1 EL Vanillezucker
  • 100 ml neutrales Öl
  • 100 ml Wasser
  • 2 EL Backpulver
  • 3 Stangen frischer Rhabarber

Zubereitung

  1. Rohr auf 180°C vorheizen.
  2. Dotter, Zucker, Vanillezucker, Öl und Wasser schaumig rühren.
  3. Mehl und Backpulver dazu mischen.
  4. Schnee unterheben und die Masse in das Blech gießen.
  5. Die geschälten und geschnittenen Rhabarber darauf verteilen. (Wer es gerne etwas süßer hat, kann am Schluss noch etwas Rohrzucker auf die Oberfläche streuen).
  6. Den Kuchen ca. 30 min. backen.
  7. Anschneiden und genießen!

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!